Steter Wandel

Die Dy­na­mik der Wirt­schaft und der po­li­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen nimmt per­ma­nent zu.
Die­ser zu­neh­men­der Ver­än­de­rungs­druck for­dert Un­ter­neh­men und de­ren Be­schäf­tig­ten täg­lich neu her­aus.

Aktivistische Investoren
Demografie
Digitalisierung
Disruptive Innovationen und Geschäftsmodelle
Energiewende
Fachkräftemangel
Handelskonflikte
Klimawandel
Konsolidierungen
Kostendruck
Künstliche Intelligenz
Mengenrückgang
Niedrigzinsen
Populistische Entwicklungen
Preisverfall
Technologiewandel
Transformation der Geschäftsmodelle
Umsatzeinbruch
Urbanisierung und Zölle

Aus­wir­kun­gen auf Be­schäf­tig­te

Auf die­se viel­fäl­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen des Mark­tes ant­wor­ten Un­ter­neh­men häu­fig mit Stan­dar­dan­sät­zen wie: Ar­beits­ver­dich­tung, Ef­fi­zi­enz­pro­gram­men, Fu­sio­nen, Kon­zernauf­spal­tun­gen, Kos­ten­sen­kungs­pro­gram­men, Mul­ti­sour­cing, Offs­ho­ring (Nears­ho­ring und Fars­ho­ring), Out­sour­cing/Aus­glie­de­run­gen, Per­so­nal­ab­bau, Re­or­ga­ni­sa­ti­onen, Re­struk­tu­rie­run­gen, Sha­red Ser­vi­ce Cen­tern, Stand­ort­schlie­ßun­gen, Sub­sti­tu­ti­on von Tä­tig­kei­ten, Un­ter­neh­mens­ver­käu­fen, ver­än­der­ten Skil­lan­for­de­run­gen, Ver­la­ge­run­gen und Zen­tra­li­sie­run­gen.

Transformation der Geschäftsmodelle

Ak­tu­ell ste­hen vie­le Un­ter­neh­men in Deutsch­land vor der Her­aus­for­de­rung, ei­ne tief­grei­fen­de Trans­for­ma­ti­on des Ge­schäfts­mo­dells durch­füh­ren zu müs­sen. Die­se Trans­for­ma­ti­on kann so­gar ei­ne voll­stän­di­ge „Neu­er­fin­dung“ des ei­ge­nen Un­ter­neh­mens be­deu­ten. Aus­lö­ser sind der schnel­le­re Tech­no­lo­gie­wan­del, die Di­gi­ta­li­sie­rung und die da­mit ver­bun­de­nen dis­rup­ti­ven Ver­än­de­run­gen. Aber auch der Preis­druck, dem sich rei­fe Tech­no­lo­gi­en im glo­ba­len Wett­be­werb stel­len müs­sen, so­wie die For­de­run­gen von ak­ti­vis­ti­schen In­ves­to­ren las­sen Un­ter­neh­men und Be­triebs­rä­te nicht zur Ru­he kom­men.

Ge­ra­de dann, wenn der Ver­än­de­rungs­druck hoch ist oder es be­reits aus­sichts­los er­scheint, er­schlie­ßen wir aus den vor­han­de­nen Kern­kom­pe­ten­zen neue Chan­cen und ent­wi­ckeln ge­mein­sam mit den Ar­beit­neh­mer­ver­tre­tern mu­ti­ge und au­ßer­ge­wöhn­li­che Lö­sungs­an­sät­ze.

Aktivistische Investoren

"Ak­ti­vis­ti­sche In­ves­to­ren sor­gen für die nö­ti­ge Er­neue­rung trä­ger Kon­zer­ne“ so die Mei­nung des re­nom­mier­ten Wirt­schafts­ma­ga­zins Wirt­schafts­wo­che vor ei­ni­ger Zeit. „Deutsch­lands Wirt­schaft braucht Stö­ren­frie­de. Der Kampf ge­gen Er­star­rung und Selbst­herr­lich­keit ist […] über­fäl­lig“.

Ak­ti­vis­tisch wer­den die­se In­ves­to­ren ge­nannt, weil sie sich höchst ak­tiv in das Ma­na­ge­ment der Un­ter­neh­men ein­mi­schen. Als Fol­ge des Ein­stiegs von ak­ti­vis­ti­schen Fonds in Kon­zer­nen er­le­ben wir häu­fig den Wech­sel von han­deln­den Ak­teu­ren auf der Vor­stands- und Auf­sichts­rat­se­be­ne. Dar­auf auf­bau­end wer­den „al­te“ Stra­te­gi­en ge­än­dert. Es kann in der Fol­ge zu Re­struk­tu­rie­run­gen, Per­so­nal­ab­bau und Auf­spal­tun­gen von Kon­zer­nen kom­men.

Proak­tiv ar­bei­ten­de Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter brin­gen sich hier ak­tiv über die Mit­be­stim­mung in die Ent­schei­dungs­pro­zes­se ein und ver­su­chen einen Ein­fluss auf die Un­ter­neh­mens­stra­te­gie/-aus­rich­tung zu neh­men.
Wir un­ter­stüt­zen die Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter da­bei durch mu­ti­ge Kon­zep­te und kon­kre­te Vor­schlä­ge zur Um­set­zung - zum Vor­teil des Un­ter­neh­mens und der Ar­beit­neh­mer.

Digitalisierung

Di­gi­ta­li­sie­rung – für uns nichts an­de­res als per­ma­nen­te Neu­auf­stel­lung durch sich än­dern­de Tech­no­lo­gi­en. Es bie­ten sich viel­fäl­ti­ge Chan­cen für neue An­ge­bo­te und Ge­schäfts­mo­del­le. Wir hal­ten da­her die Auf­merk­sam­keit der Ar­beit­neh­mer­ver­tre­ter für sehr wich­tig. 

In vie­len Un­ter­neh­men se­hen wir je­doch Di­gi­ta­li­sie­rungs­i­ni­tia­ti­ven vor al­lem mit dem Fo­kus auf Ef­fi­zi­enz­ge­win­ne durch wei­te­re Au­to­ma­ti­sie­rung. Dies scheint dar­in be­grün­det zu lie­gen, dass Kos­ten­sen­kung re­la­tiv leicht mit den vor­han­de­nen An­sät­zen zu be­rech­nen und in Po­wer­Point dar­zu­stel­len ist. Kos­ten­sen­kung ist end­lich, dient ma­xi­mal kurz­fris­tig un­ter­stüt­zend im Wett­be­werb, hat aber noch nie zu ei­nem „sexy“ Pro­dukt oder ei­ner „sexy“ Dienst­leis­tung ge­führt.
 

Standortschließung und Personalabbau

Längst über­wun­den ge­glaub­te Nach­rich­ten über Stand­ort­schlie­ßun­gen, Pro­duk­ti­ons- oder Dienst­leis­tungs­ver­la­ge­run­gen und da­mit Per­so­nal­ab­bau er­schei­nen wie­der ver­stärkt in den Nach­rich­ten. Die­se oft­mals „lust­lo­sen" Stan­dar­dan­sät­ze aus der Mot­ten­kis­te ver­nich­ten Know-how und Ar­beitsplät­ze. Dar­über hin­aus ver­ur­sa­chen sie ho­he Re­struk­tu­rie­rungs­kos­ten, die sich häu­fig nicht „ren­tie­ren".

Wir ent­wi­ckeln statt­des­sen wert­hal­ti­ge Ge­schäfts­mo­del­le, die durch Wachs­tumss­tra­te­gi­en und in­tel­li­gen­te Kos­ten­op­ti­mie­run­gen nach­hal­ti­ge Per­spek­ti­ven für Un­ter­neh­men am Stand­ort Deutsch­land er­schlie­ßen. Im Mit­tel­punkt der Ge­schäfts­mo­del­le steht da­bei im­mer die Markt­fä­hig­keit ak­tu­el­ler und zu­künf­ti­ger Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen.
 

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Gern stel­len wir Ih­nen un­ser Un­ter­neh­men und den Be­ra­tungs­an­satz an­hand von aus­ge­wähl­ten Pra­xis­bei­spie­len in ei­nem per­sön­li­chen Ge­spräch un­ver­bind­lich vor. Spre­chen Sie uns bit­te an.

Te­le­fon: +49 351 43759 0
E-Mail: impuls@kem­per-schlom­ski.de