RunToRome 2026 – angekommen. Und wir waren dabei.

Veröffentlicht am 03.09.2026
Am 19. August starteten 25 Läuferinnen und Läufer vor dem Rathaus in Kelheim – mit Bürgermeister, Landrat, kirchlichem Segen und einer Drohne über dem Stadtplatz. Ihr Ziel: der Petersplatz in Rom. 1.200 Kilometer, 14.000 Höhenmeter, 11 Tage. Am 29. August haben sie es geschafft.

Der Weg nach Rom

Die ersten beiden Etappen führten das Team durch Bayern und über die Grenze nach Österreich – hügelig, aber machbar. Der erste große Prüfstein kam an Tag 3: die Alpenüberquerung über das Pfitscherjoch auf 2.246 Meter. Bei Regen und anspruchsvollen Verhältnissen kämpfte sich die Gruppe über den höchsten Punkt der gesamten Strecke und wurde in Sterzing mit Blaskapelle, Bürgermeister und Freibier empfangen. Verdient.
 
Tag 4 führte das Team durch das Eisack- und Etschtal hinunter nach Südtirol, vorbei an Brixen und Bozen, entlang der Südtiroler Weinstraße. Tag 5 brachte den Gardasee und einen Besuch in Soave – der Partnerstadt von Kelheim. An Tag 6 erreichte die Gruppe den tiefsten Punkt der gesamten Strecke: 19 Meter über dem Meeresspiegel in der Po-Ebene, mit Überquerung des Po und einem Empfang in Modena.

Dann kam der Apennin und mit ihm die härtesten Tage des Laufs. Hitze, Höhenmeter und schwieriges Gelände forderten das Team über mehrere Etappen. Aber wie Hubert Beslmeisl es formulierte: „Der Teamgeist ist ungebrochen.“ Die Bilder aus dieser Phase sprechen für sich – darunter ein Moment, der besonders begeistert hat: eine Läuferin, die ihren Teamkollegen auf dem Fahrrad den steilen Apennin-Pfad hinaufschiebt. Das ist RunToRome.

Tag 9 führte durch die Toskana, vorbei an Siena, mit einem kurzen Einlauf in die historische Altstadt und einem Fotostopp auf dem Piazza del Campo. Weiter ging es über Castiglione d’Orcia, den Lago di Bolsena und Viterbo, wo das Team auf den historischen Pilgerweg Via Francigena traf. Der letzte Tag führte dem Tiber entlang direkt in Richtung Vatikan und am 29. August lief die gesamte Gruppe gemeinsam die letzten Kilometer zum Petersplatz.

K&S war dabei

Unser langjähriger Fachpartner Hubert Beslmeisl war selbst mit auf der Strecke. Er hat uns über WhatsApp regelmäßig mit Fotos, Videos und kurzen Eindrücken versorgt: aus dem Regen am Pfitscherjoch, von der Po-Ebene, aus dem Apennin und aus Siena. Wir sind stolz, dass das K&S-Shirt auf diesem Weg sichtbar war und dankbar für jeden Moment, den Hubert Beslmeisl mit uns geteilt hat. Als Bronze-Etappenpartner für Tag 9 haben wir die Aktion offiziell begleitet. Aber der eigentliche Mehrwert war ein anderer: die Geschichte, die Menschen, der Teamgeist.

Unsere Mitarbeiter-Kilometer-Aktion

Parallel zum Lauf haben unsere Kolleginnen und Kollegen selbst Kilometer gesammelt: zu Fuß, beim Joggen oder Radfahren. Das Ergebnis: 300 Kilometer, die das K&S-Team zwischen dem 19. und 29. August zusammengetragen hat. Für jeden Kilometer hat K&S einen Euro gespendet – macht 300 € direkt an Sternstunden e.V.
 

Das Gesamtergebnis

RunToRome 2026 hat insgesamt über 70.000 € für Sternstunden e.V. gesammelt – weit mehr als das ursprüngliche Ziel von 50.000 €. Ein beeindruckendes Ergebnis für Kinder und Familien in Not.
 

Wer Sternstunden e.V. direkt unterstützen möchte:
Sternstunden e.V. | IBAN: DE08 7005 0000 0007 0510 00 | Betreff: RunToRome2026


Herzlichen Glückwunsch an das gesamte RunToRome-Team und danke, Hubert Beslmeisl. Auch wenn wir den Weg nur aus der Ferne verfolgen konnten: in Gedanken und im Herzen waren wir bei jedem Kilometer dabei.

Schlagworte zu diesem Beitrag

Erzählen Sie es weiter – Jetzt Artikel teilen